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Karliczek: „Schule kann nur so gut sein, wie Lehrkräfte qualifiziert sind.“

Foto: BMBF (Hans-Joachim Rickel)

Berlin. Heute und morgen findet der dritte Kongress der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ als hybride Veranstaltung in Berlin statt. Die „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ hat zum Ziel, die Lehramtsausbildung in all ihren Phasen weiter zu entwickeln. Denn Bildungsstudien zeigen immer wieder, wie wichtig gut ausgebildete Lehrkräfte für den schulischen Erfolg von Kindern und Jugendlichen sind.

Dazu erklärt Bundesbildungsministerin Anja Karliczek:

„Schule kann nur so gut sein, wie die Lehrkräfte qualifiziert sind. Dazu gehört erst einmal eine exzellente Ausbildung. Dazu gehört aber auch die regelmäßige Fortbildung aller Lehrkräfte. Diese muss sich vor allem an den konkreten Bedarfen vor Ort orientieren – und natürlich an aktuellen Themen wie etwa der Digitalisierung. Mit der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ haben wir bereits viel erreicht. Von einer „Lehrerausbildung aus einem Guss“ sind wir allerdings noch weit entfernt. Gemeinsam müssen wir dafür sorgen, dass diejenigen, die in der Lehrkräftefortbildung arbeiten, auch über notwendige Qualifikationen verfügen. Hier sehe ich vor allem auch die Hochschulen in der Pflicht. Sie müssen die Ergebnisse aus der Qualitätsoffensive umsetzen. Ich hoffe, dass die Qualitätsoffensive unter der neuen Regierung weitergeführt wird.“

Der Kongress möchte den bundesweiten Austausch zur Rolle der Lehrkräftebildung in allen Phasen befördern und die Fachöffentlichkeit über gelungene Ansätze aus den Projekten der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ informieren.

An der Veranstaltung im bcc Berlin Congress Center können Interessierte digital teilnehmen und das Geschehen aus dem Plenum als Livestream verfolgen.

PM/BMBF

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