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Gewaltsamer Tod einer 44-Jährigen in Ibbenbüren – Mordkommission im Einsatz

Symbolfoto

Ibbenbüren. Am Freitagmorgen hat eine Zeugin über den Notruf Rettungskräfte und Polizei verständigt und mitgeteilt, dass ihre 44-jährige Bekannte aus Ibbenbüren durch den getrennt lebenden Ehemann schwer verletzt worden sei.

Vor Ort fanden die Rettungskräfte die lebensgefährlich verletzte Frau auf der Straße vor ihrer Wohnung. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen kam für sie aber jede Hilfe zu spät, die 44-Jährige verstarb noch am Tatort.

Eine Mordkommission aus Münster ermittelt nun zu den Hintergründen der Tat.

„Durch Zeugenaussagen und sofort eingeleitete Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht, dass der in Trennung lebende Ehemann für den gewaltsamen Tod seiner Frau verantwortlich sein könnte“, erklärte der Leiter der Mordkommission Kriminalhauptkommissar Frank Schneemann. „Möglicherweise wollte er die Trennung des Paares nicht akzeptieren.“

Polizisten nahmen den 45-jährigen Beschuldigten in unmittelbarer Tatortnähe fest und brachten ihn zu einer Polizeiwache. Ersten Erkenntnissen zufolge soll er seiner Frau vor dem Haus aufgelauert und sie dann unvermittelt mit einem Messer angegriffen haben. Der Beschuldigte schweigt bislang zu den Tatvorwürfen.

„Zur Klärung der Todesursache wird der Leichnam heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft im Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Münster obduziert“, erläuterte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt.

PM/Polizei Münster

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