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Corona-Krisenstab: “Die Bevölkerung muss mehr getestet werden, am besten regelmäßig”

Themenbild: Pixabay

Münster. Der Krisenstab der Stadt spricht sich für mehr Corona-Schnelltestangebote in Münster aus und schaut dabei auch auf die Innenstadt. Krisenstabsleiter Wolfgang Heuer: „Die Bevölkerung muss mehr getestet werden, am besten regelmäßig.

Die kostenlosen Bürgertests sind ein geeignetes Mittel, das wir gerade auch an den Samstagen in der Innenstadt stärker platzieren müssen.“ Heuer ruft daher zur Nutzung dieses neuen Angebotes auf. „Im Rahmen einer weiter entwickelten Corona-Strategie werden die Schnelltests eine wichtige Rolle spielen und für mehr Sicherheit im öffentlichen Leben sorgen. Deshalb muss die Testinfrastruktur rasch aufgebaut werden.“

Über Apotheken und Arztpraxen hinaus sind aktuell acht Testzentren an verschiedenen Standorten von der Stadt mit der Durchführung der Bürgertests beauftragt und haben entweder bereits das Angebot gestartet oder stehen unmittelbar davor zu starten.

So wird am Samstag (20. März) der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB Münsterland) ein mobiles Schnelltestzentrum auf dem Lambertikirchplatz errichten. Hier können sich alle Bürgerinnen und Bürger ohne Anmeldung in der Zeit zwischen 9 und 17 Uhr testen lassen. Per QR-Code und Mail wird das Testergebnis kurzfristig übermittelt.

In einem von mehreren Arztpraxen angemieteten Ladenlokal an der Ludgeristraße 28 (Ecke Windthorststraße) ist am Samstag in der Zeit von 10 bis 17 Uhr ebenfalls eine Schnelltestung möglich. Dort ist eine Terminbuchung notwendig. Sie wird voraussichtlich ab Freitagabend (19.3.) über die Internetadresse www.corona-muenster.de möglich sein. Falls das Terminkontingent nicht ausgeschöpft ist, ist es auch möglich, sich vor Ort unmittelbar testen zu lassen. Das Ergebnis der Tests wird auch hier per E-Mail zugesandt.

Aktuell lassen sich in Münster bereits knapp 3000 Menschen täglich kostenlos testen, Tendenz steigend.

PM/Stadt Münster

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